Nach der Pause aufgedreht

Maisy Karwatzki Maisy Karwatzki

Die C-Jugendmannschaft des RSV gewann am Freitagabend das Nachholspiel in der Oberliga beim TSV 1887 Wuppertal am Ende deutlich mit 39:28 (18:14) Toren.

 

Dabei waren die Mülheimerinnen in der Gathe-Sporthalle nicht gut ins Spiel gestartet. Die Anfangsphase gehörte den Gastgeberinnen. Der RSV wirkte müde und ging erst nach gut sechs Minuten erstmals in Führung. Doch dann zog das Team direkt auf 4:8 davon. Wuppertal verkürzte wieder auf zwei Treffer. Der RSV konnte sich in der ersten Halbzeit noch nicht entscheidend absetzen. Die Mannschaft kam mit der Deckungsweise des TSV nicht zurecht und konnte die freien Räume nicht nutzen. Zur Pause lag das Team von Trainer Achim Schulz dennoch mit vier Toren in Front.

 

Der Start in den zweiten Durchgang gelang dem RSV wesentlich besser. Drei Treffer in Folge sorgten für eine beruhigende Sieben-Tore-Führung. Erst nach sechs Minuten erzielten die Gastgeberinnen ihren ersten Treffer nach dem Seitenwechsel. In der zweiten Hälfte spielten die Gäste wesentlich besser und konnten ihren Vorsprung daher kontinuierlich ausbauen. In der Abwehr agierten sie zwar manchmal nachlässlich, dafür agierten sie im Angriff zielstrebiger.

 

Am Ende gewann der RSV doch noch deutlich und hat nun sogar noch die Chance, auf den dritten Tabellenplatz zu klettern. Die torgefährlichsten RSV-Spielerinnen waren in dieser Partie Inga Spaan (11/3) und Lena Schulz (11/1). Auf Platz drei der internen Torschützenliste folgt Maisy Karwatzki, die sechsmal erfolgreich war.

 

Es spielten:

 

Katharina Dronia, Veronika Elm - Inga Spaan (11/3), Lena Schulz (11/1), Maisy Karwatzki (6), Danielle Beckord (5), Hannah Kuhlmann (3), Dana Höppner (1), Jana Hagemann (1), Tanja Bender (1), Lara Taschies.

Es fehlte: Birthe Dippel.