Gegner war zu schlagen

Im Oberligaspiel beim TV Lobberich fanden die RSV-Mädchen in der ersten Halbzeit nie zu ihrem Spiel. Zu viele individuelle Fehler ermöglichten es dem Gegner etliche einfache Tore zu erzielen. So lief man nicht nur dem Gegner, sondern auch einem fortschreitenden Rückstand hinterher. So kam der 6:13-Halbzeitstand aus Sicht des RSV zustande.

 

Nach dem Seitenwechsel zeigten die RSV-Mädchen ein ganz anderes Gesicht. Die notwendige Körpersprache und Laufbereitschaft waren jetzt da. Jeder übernahm mehr Verantwortung. So verkürzte man Tor um. Fünf Treffer in Folge führten dazu, dass die Mülheimerinnen nur noch mit 12:14 im Hintertreffen lagen. Beim Stand von 14:15 und 15:16 hatte der RSV sogar zweimal die Chance auszugleichen. Doch stattdessen traf Lobberich dreimal in Folge und konnte so den RSV bis zum Schlusspfiff auf Distanz halten.

 

Fazit: Diesmal war mehr drin, als es das Endergebnis wiederspiegelt.

 

Aufstellung:

Greta Schiffmann, Katharina Dronia - Lena Schulz (6/5), Maisy Karwatzki (4), Dorina Gehrke (3), Danielle Beckord (2), Hannah Kuhlmann (2), Jana Hagemann (1), Dana Höppner (1), Marie Hennen, Natalie Modlinski